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Führerschein ab 16: eine gute Idee?
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Positionen
Kampf der Verbotskultur
Killerspielverbot, Pokerverbot, Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen - pro Jahr werden über 900 Gesetze neu geschaffen.
Verbote sind im Trend. Doch die Verbotskultur löst keine Probleme, sondern ist Ausdruck von Unsicherheit vor Unbekanntem.
Jeder kann selbst denken, eine staatliche Bevormundung ist weder notwendig noch zielführend und verhindert, dass sich die Schweiz entfalten kann.
Die Jungfreisinnigen fordern den Abbau von Verboten.
Wir setzen uns ein für mehr Freiheit!
Schluss mit Ladenschluss!
Sämtliche Nachbarkantone haben liberalere Ladenöffnungszeiten als der Kanton Luzern. Die restriktive Regelung schwächt den Wirtschaftsstandort Luzern.
Das Arbeitsgesetz (u.a. Verbot von Nacht- und Sonntagsarbeit) schützt das Personal ausreichend. Das Ladenschlussgesetz ist ein unnötiger Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit.
Das Ladenschlussgesetz privilegiert ausgewählte Betriebe (z.B. Tankstellenshops, Bahnhofsläden), diese Ungleichbehandlung lässt sich nicht rechtfertigen.
Die Jungfreisinnigen fordern in einer Volksinitiative die Aufhebung des kantonalen Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes.
Wir setzen uns ein für freiere Ladenöffnungszeiten in Luzern!
Versorgungssicherheit
Eine sichere Energieversorgung bildet die Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, sichere Arbeitsplätze und Wohlstand.
Verfügbarkeit, Preis und Umweltverträglichkeit von Energie bestimmt im besonderen Masse die Leistungsfähigkeit und Konkurrenzfähigkeit der schweizerischen Volkswirtschaft.
Der Markt selbst soll entscheiden, welche Technologien am geeignetsten sind, die Anforderungen der Volkswirtschaft zu erfüllen.
Die Jungfreisinnigen fordern eine vernünftige und ganzheitliche Energiepolitik, die sowohl dem Klimaschutz als auch der Versorgungssicherheit, der Erzeugungssicherheit und Effizienz verpflichtet ist.
Wir setzen uns ein für Versorgungssicherheit!
sichere Sozialwerke
In absehbarer Zeit wird die AHV rote Zahlen schreiben, Pensionskassen kämpfen bereits heute mit Problemen und Milliardendefizite sind zu erwarten.
Eine grundlegende Reform der AHV ist unabdingbar, damit die Jugend von heute auch in Zukunft auf sichere Sozialwerke zurückgreifen kann.
Für die 2. Säule braucht es eine Liberalisierung und mehr Eigenverantwortung.
Die Jungfreisinnigen fordern die freie Wahl der Pensionskasse.
Wir setzen uns ein für eine AHV mit Zukunft!


