Positionspapiere

Verkehrspolitik

Um uns effizient fortbewegen zu können, braucht es eine vernünftige Verkehrspolitik im Kanton Luzern. Die Jungfreisinnigen des Kantons Luzern setzen sich für folgende Projekte und Positionen ein.

Gesundheitspolitik

Eine gute Gesundheitsversorgung ist wichtig. Sie ermöglicht uns die Freiheit ohne Beschwerden zu tun, was wir wollen. Sie ermöglicht einen hohen Lebensstandard. Doch nebst hoher Qualität muss sie immer für die Bevölkerung bezahlbar sein. Mit den folgenden Forderungen wollen wir dies unterstützen.

Drogenpolitik

Die Jungfreisinnigen fordern:

  • Keine weiteren Einschränkungen und keine höheren Steuern bei Alkohol und Tabak.
  • Anbau, Handel und Konsum von “weichen“ Drogen müssen schrittweise legalisiert werden.
  • Der Konsum aller Drogen muss straffrei werden.
  • In einer umfassenden Reform des Gesundheitswesens soll das Verursacherprinzip, auch bei Konsumierenden von Betäubungsmitteln, zur Anwendung kommen.

LGBT+1

Die Jungfreisinnigen fordern:

  • Die Auflösung der eingetragenen Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare.
  • Die Öffnung der Ehe mit allen Rechten und Pflichten für gleichgeschlechtliche Paare.

NEIN zur Energiestrategie 2050

Die Jungfreisinnigen fordern unter anderem:

  • Den eingeschlagenen Weg vom Bundesrat der Energiestrategie 2050 sofort aufzugeben, und soweit wie möglich rückgängig zu machen.
  • Die kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) sofort zu stoppen und abzuschaffen. Es sind keine Lenkungsabgaben einzuführen.
  • Kein Technologieverbot

Wirtschaftspolitik

Für eine freie Wirtschaft mit einem Minimum an Verboten und Regulierungen.

Die Jungfreisinnigen Schweiz verstehen sich als liberale und wirtschaftsfreundliche Partei, als Vertreter einer freien Wirtschaftspolitik ohne unnötige Verbote und Regulierungen und mit attraktiven Rahmenbedingungen für eine innovative und konkurrenzfähige Wirtschaft. Die ursprünglich liberale Schweizer Wirtschaftsordnung droht zunehmend einer mit Verboten und Einschränkungen belasteten zu weichen.

Sozialpolitik

Für langfristig sichere Sozialwerke und einen liberalen Wohlfahrtsstaat

  • Die Sozialwerke der Schweiz sind ein Eckpfeiler der politischen Stabilität und der Generationensolidarität. Diese Solidarität wird in Frage gestellt, weil die Politik bei den Sozialwerken Leistungsversprechungen abgibt, die künftige Generationen stark belasten werden und vielleicht nicht einmal eingehalten werden können.
  • Die Sozialausgaben müssen den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden, damit das Problem der Überalterung gelöst wird.
  • Wir fordern Sozialwerke, die langfristig sicher und stabil sind. Den masslosen Ausbau des Wohlfahrtsstaates und die Schuldenpolitik auf Kosten künftigerer Generationen akzeptieren wir nicht.